EN / JP

Kritiken

"Pianistin von großer Sensibilität"
"Sie vermag sich mit enormen Einführungsvermögen intellektuell und emotional auf die neuen Welten einzustellen"
(Till A. Körber, Komponist)

Die in Yokohama geborene Pianistin interpretierte das Werk [Beethoven Op. 31-2] (...) als tiefsinniges Zauberstück, als Inbegriff musikalischer Dämonie, voll romantischer Stürme und Leidenschaften, das Mittelstück als meditativen Satz. Das finale Allegro erweckte die Vorstellung von Windessausen; Eriko Takahashi machte sparsamen Gebrauch vom Pedal und erreichte damit vollkommene Klarheit des Satzes und deutliches Durchklingen der gehaltenen Begleitstimmen. Das ganze Spiel war von vollkommener Präzision, Werktreue, wunderbarem Anschlag und seelischem Tiefgang erfüllt.

 

(Fred Androsch/ 02.03.2015 Tips Zeitung)

Mit „Le Loriot“ aus dem „Catalogue d‘Oiseaux“ von Olivier Messiaen hatte Eriko Takahashi (...) ein Stück mitgebracht, wie es nicht in jedem Klavierkonzert zu hören ist. (...) Die Pianistin glättete nichts. Die Strukturen transportierte sie sehr klar, auch bei schnellen Figuren. Das Stück war durchweg nachvollziehbar, sodass sich die Emotionalität dieser ungewöhnlichen Musik ganz mitteilen konnte.


(Martin G. Günkel/ 15.08.2014 Lautenbacher Anzeiger)

Eriko Takahashi gelang das Adagio h-Moll KV 540 in strenger, aber gesanglicher Linienführung. Dabei wirkten die gut proportionierten Akzente als Kontraste in einer Klangatmosphäre des Trostes.


(Nikolaus Frey/ 19.08.2014 Fuldaer Zeitung)

Die Klaviersuite "Holiday Diary" op. 5 interpretierte Eriko Takahashi mit elegant zarter Klanggestaltung.


(Chr. Grubauer/ 24.10.2013 Neues Volksblatt)